Energie ist für mich kein abstrakter Begriff. Es ist das Gefühl, morgens aufzustehen und tatsächlich Lust auf den Tag zu haben. Lange Zeit war dieses Gefühl verschw unden. Also habe ich angefangen, systematisch zu notieren, was mir Kraft gibt — und was sie mir nimmt.
Die Morgenroutine, die alles verändert hat
Mein Morgen beginnt nicht mit dem Handy. Stattdessen trinke ich ein Glas lauwarmes Wasser, öffne das Fenster und stehe zwei Minuten einfach da. Keine Meditation, kein Ritual — nur Stille. Ernährungswissenschaftler weisen darauf hin, dass ausreichende Flüssigkeitszufuhr am Morgen den Stoffwechsel unterstützen kann.
Meine persönliche Energieliste
Was mir Energie raubt
Genauso wichtig wie die positiven Quellen ist das Erkennen von Energieräubern. Bei mir sind es endlose Messaging-Gruppen, spätabendliches Fernsehen und Termine, zu denen ich nur aus Pflichtgefühl zusage. Seit ich gelernt habe, „Nein“ zu sagen, hat sich mein Energielevel grundlegend verbessert.
Der Sonntagstest
Jeden Sonntag frage ich mich: Was hat mir diese Woche Kraft gegeben? Was hat mich ausgelaugt? Diese einfache Reflexion hilft mir, meine Woche bewusster zu planen. Forschung im Bereich der positiven Psychologie legt nahe, dass solche Reflexionsübungen das allgemeine Wohlbefinden fördern können.
Schnell-Check: Ihre Energiebilanz
- Wann haben Sie heute zum letzten Mal gelacht?
- Waren Sie heute draußen an der frischen Luft?
- Haben Sie heute etwas nur für sich getan?
- Haben Sie heute „Nein“ zu etwas gesagt, das Sie belastet hätte?